Sonntag, 16. März 2014


Tanuljon németül egyszerűsített olvasmányokkal
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2.1.1) Der Schuppen

Nasreddin hatte einen Schuppen. Er war alt und hatte keine Fenster. Es war sehr dunkel dort und es gab viele Dinge. Nasreddin ging in den Schuppen, er wollte eine Leiter holen. In dem Schuppen rutschte er auf einer Banane aus und fiel gegen eine Gartengabel. Die Gabel schlug ihn auf den Kopf und er fiel auf den Boden. Sie fiel auf ihn und das Ende der Gabel ging in seinen Bart. Er kämpfte mit der Gabel und warf sie weg, sprang auf und lief aus dem Schuppen. Er war sehr böse. Er hatte ein Schwert unter seinem Bett und holte es. Er rannte zurück in den Schuppen, öffnete die Tür und schrie: "Komm und kämpfe! Ich habe keine Angst vor dir!"

2.1.2) Ein Künstler

Ein Künstler reiste aufs Land. Er wollte einen Urlaub machen, und nahm in einem Bauernhof ein Zimmer. Am Morgen ging er mit seinen Farben und Pinseln hinaus und malte. Und wenn es dunkel war, ging er zurück auf den Hof, aß gut zu Abend und ging ins Bett. Am Ende seines Urlaubs wollte er für das Zimmer bezahlen, aber der Bauer sagte: "Nein, ich will kein Geld. Gib mir ein Bild! Was ist Geld? Wenn in einer Woche alles weg ist, wird dein Bild noch immer hier sein." Der Künstler war sehr glücklich und dankte dem Bauern. Der Bauer lächelte und antwortete: "Nein, nein! Ich habe einen Sohn in London, er will Künstler werden. Und wenn er kommt, werde ich ihm dein Bild zeigen. Und ich denke, er will dann kein Künstler mehr werden."

2.1. 3) Das kranke Herz

Eine Frau ging zum Arzt, ihr Herz war krank. Der Arzt war neu in der Stadt, und kannte sie noch nicht. Er fragte zuerst: "Wie alt sind Sie?" "Mmm…", antwortete sie, "ich muss denken." Sie dachte eine Minute und sagte dann: "Ja, als ich heiratete, war ich 18 Jahre alt, und mein Mann war dreißig. Jetzt ist mein Mann sechzig, und das ist zweimal dreißig. Also bin ich zweimal achtzehn. Das ist sechsunddreißig, nicht wahr?"

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